•   18 Okt. 2021

    Mit 200 km/h nach Dresden

    In Vorbereitung auf den Deutschland-Takt sind Fahrzeitverkürzungen zwischen den sächsischen Großstädten Leipzig und Dresden notwendig. Zur Erreichung dieses Ziels soll die Streckenhöchstgeschwindigkeit der Bahnstrecke Leipzig-Dresden (DB-Strecke 6363) auf 200 km/h angehoben werden. Dieses Vorhaben macht die Beseitigung der...
  •   18 Okt. 2021

    IBP projektiert Brücken im Zuge der Ortsumfahrung Zeutsch

    Die Gemeinde Zeutsch liegt im oberen Saaletal, das sich zu einem stark genutzten Verkehrskorridor entwickelt hat. Zeutsch selbst wird von der Bundesstraße 88 durchfahren und von der Bahnstrecke Saaleck-Saalfeld tangiert. Auf Grund des großen Verkehrsaufkommen sind die Belästigungen für die Bewohner besonders hoch. Um diesen...
  •   12 Okt. 2021

    Eine neue Webseite entsteht

    Das IBP ist derzeit mit der Erstellung eines neuen Internet-Auftritts beschäfftigt. Die Mitarbeiter tragen Ideen zusammen, welche umgehend umgesetzt werden. Stück für Stück entsteht so die neue Präsenz des Unternehmens im Internet.

In Vorbereitung auf den Deutschland-Takt sind Fahrzeitverkürzungen zwischen den sächsischen Großstädten Leipzig und Dresden notwendig. Zur Erreichung dieses Ziels soll die Streckenhöchstgeschwindigkeit der Bahnstrecke Leipzig-Dresden (DB-Strecke 6363) auf 200 km/h angehoben werden. Dieses Vorhaben macht die Beseitigung der Bahnübergange zwischen den Abzweigen Zeithain und Leckwitz notwendig. Im Bereich der Gemeinde Glaubitz sind davon die Kreisstraße 8512 und die Postsstraße betroffen. Beide Straßen werden unter der Bahnstrecke hindurchgeführt. Die Kreisstraße wird zu diesem Zweck umverlegt, während die Poststraße lediglich abgesenkt wird.

Die neue Trasse der Kreisstraße 8512 wird zukünftig den Grödel-Elsterwerdaer Floßkanal überqueren. Diese Querung macht eine Brückenbauwerk notwendig, für das das IBP die Projektplanung übernommen hat.

Die Poststrasse wird in ihrer Lage fast nur vertikal ausgelenkt, um die Bahnstrecke zukünftig zu unterfahren. 40 m lange und 8%-steile Rampen werden die Straße zusammen mit einem Rad- und Gehweg auf beiden Seiten auf rund 4,40 m unter Schienenoberkante führen. Dazwischen wird ein 60 cm dicker Plattenbalken die 6,75 lichte Breite überspannen.